Das Detlefsen-Museum zeigt – Die Geschichte der Marine in Glückstadt
Ausstellung vom 3. September bis 1. April 2018

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Jahren 1936-2004 aber auch die Vorgeschichte Glückstadts als Garnisonsstadt findet Beachtung, denn als dänische Festung, Garnison und Flottenstützpunkt war Glückstadt in alle Kriege, an denen Dänemark beteiligt war, verwickelt als Lieferant von Soldaten, Waffen, Schiffen und Proviant. Umso mehr galt das, wenn es Kämpfe in Schleswig-Holstein gab oder Glückstadt gar selbst belagert wurde.

Schon zehn Jahre nach Ausstellung der Gründungsurkunde wurde die kaum ausgebaute Festung von Wallensteins bzw. Tillys Truppen 1627/28 vergeblich belagert und beschossen. Mit der Kapitulation und Übergabe der Festung an die gegen Napoleon verbündeten Schweden, Russen, Preußen und Engländer im Januar 1814 endete die Geschichte Glückstadts als Festung und Flottenstützpunkt, wenn auch nicht als Garnisonstadt. Denn bis 2004 garnisonierte hier eine Ausbildungseinheit der Bundesmarine. Hier liegt auch der Schwerpunkt der Ausstellung, die sich intensiv mit der neueren Geschichte, genauer gesagt mit den Jahren 1936 -2004, beschäftigt.

In der Ausstellung werden viele noch nie gezeigte Abbildungen vom Bau der Kaserne und dem Leben der dort stationierten Soldaten gezeigt, ergänzt durch aussagekräftige Objekte in Vitrinen.

 

Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais, Am Fleth 43
Öffnungszeiten: Mi-So 14-17 Uhr
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